Details
Anschrift
Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen
Neusath 200
DE - 92507 Nabburg
Neusath 200
DE - 92507 Nabburg
Telefon: +49-9433-2442 0
Fax: 0049-9433/244 22 22
Email: → freilandmuseum@bezirk-oberpfalz.de
Webseite: → http://www.freilandmuseum.org
Grösse
ca. 33 ha
Beschreibung
Die Keimzelle des Oberpfälzer Freilandmuseums ist der an Ort und Stelle erhaltene 'Edelmannshof' im drei Kilometer entfernten Perschen. Diese ehemalige, 1605 ausgebaute Pfarrhofanlage wurde 1964 als 'Oberpfälzisches Bauernmuseum Perschen' eröffnet und zählt somit zu den ältesten Museen seiner Art in Bayern. 1977 übernimmt der Bezirk Oberpfalz die Trägerschaft des Museums im Rahmen des geplanten Oberpfälzer Freilandmuseum.
Der Oberpfläzer Freilandmuseum zeichnet sich dadurch aus, dass sich die ca. 60 Gebäude in voneinander getrennten Dörfern angesiedelt sind, die die typischen Oberpfälzer Siedlungsformen wiedergeben. Umgeben werden die Häuser von einer Kulturlandschaft, die auf 30 ha das ganze Spektrum landwirtschaftlicher Nutzung bis zur Industrialisierung zeigt. Dreifelderwirtschaft und erweiterte Dreifelderwirtschaft, Waldweiden, Streuobstwiesen, Teiche sowie zahlreiche Bauerngärten gehören dazu. Diese Flächen werden traditionell bewirtschaftet und tragen zur lebendigen Ueberlieferung wesentlich bei.
Zu diesem Konzept gehört auch die Pflege alter Nutztierrassen. Pferde und Ochsen werden zur landwirtschaftlichen Arbeit benutzt. Schafe und Ziegen beweiden die Flächen und die Hühner scharren auf dem Misthaufen.
Das historische Museumswirtshaus lädt zwischendurch zu zünftigen Brotzeiten ein.
Medienraum (für Tagungen bis 80 Personen)
Museumspädagogischer Raum
Behindertentoiletten
Auf dem Gelände sind Infotafeln über das landwirtschaftliche Nutzungskonzept und die Tiere angebracht.
Besuch auch bei schlechter Witterung möglich, da Unterstände vorhanden sind.
Der Oberpfläzer Freilandmuseum zeichnet sich dadurch aus, dass sich die ca. 60 Gebäude in voneinander getrennten Dörfern angesiedelt sind, die die typischen Oberpfälzer Siedlungsformen wiedergeben. Umgeben werden die Häuser von einer Kulturlandschaft, die auf 30 ha das ganze Spektrum landwirtschaftlicher Nutzung bis zur Industrialisierung zeigt. Dreifelderwirtschaft und erweiterte Dreifelderwirtschaft, Waldweiden, Streuobstwiesen, Teiche sowie zahlreiche Bauerngärten gehören dazu. Diese Flächen werden traditionell bewirtschaftet und tragen zur lebendigen Ueberlieferung wesentlich bei.
Zu diesem Konzept gehört auch die Pflege alter Nutztierrassen. Pferde und Ochsen werden zur landwirtschaftlichen Arbeit benutzt. Schafe und Ziegen beweiden die Flächen und die Hühner scharren auf dem Misthaufen.
Das historische Museumswirtshaus lädt zwischendurch zu zünftigen Brotzeiten ein.
Medienraum (für Tagungen bis 80 Personen)
Museumspädagogischer Raum
Behindertentoiletten
Auf dem Gelände sind Infotafeln über das landwirtschaftliche Nutzungskonzept und die Tiere angebracht.
Besuch auch bei schlechter Witterung möglich, da Unterstände vorhanden sind.
Kategorie
Freilichtmuseum, Oekomuseum
Oeffnungszeiten
Mitte März bis Ende Oktober Täglich 9 bis 18 Uhr ausser montags
Eintrittspreise
Kinder unter 6 Jahren frei
Schüler, Studenten und Behinderte € 3.- / Jahreskarte € 15.-
Erwachsene Tageskarte € 4.- / Jahreskarte € 20.-
Gruppen ab 15 Personen € 3.-
Schulgruppen pro Schüler € 2.-
Familien Tageskarte € 11.- / Jahreskarte € 40.-
Schüler, Studenten und Behinderte € 3.- / Jahreskarte € 15.-
Erwachsene Tageskarte € 4.- / Jahreskarte € 20.-
Gruppen ab 15 Personen € 3.-
Schulgruppen pro Schüler € 2.-
Familien Tageskarte € 11.- / Jahreskarte € 40.-
Angebot
Schafscheren
Landwirtschaft vor 100 Jahren
Getreideernte
Kartoffelernte
Neusather Rosstag
Dauerausstellung 'Der Bauer und sein Ross'
9 verschiedene Bauerngärten
Landwirtschaft vor 100 Jahren
Getreideernte
Kartoffelernte
Neusather Rosstag
Dauerausstellung 'Der Bauer und sein Ross'
9 verschiedene Bauerngärten
Infrastruktur
Informationen zur Verpflegungsmöglichkeit
Museumswirtshaus
Revision: 30. 03. 2021
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